Kijk eens wat vaker in de glazen bol

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Het luchtruim boven het oostelijk deel van Oekraïne had vorig jaar zomer gesloten moeten zijn. Maar dat was het niet, en passagiersvlucht MH17 werd neergeschoten door een Boekraket. „De risico’s zijn niet adequaat ingeschat”, zei voorzitter Tjibbe Joustra van de de Onderzoeksraad voor Veiligheid. „Iedereen dacht dat het veilig was.” Die verkeerde inschatting kostte bijna driehonderd mensen het leven.Of neem, wat de Amerikaanse psycholoog Philip Tetlock (University of Pennsylvania, Philadelphia) „een van de ergste blunders in de geschiedenis van de inlichtingendiensten” noemt. In >>>

Kindheitstrauma steigert Risiko für spätere Krankheiten – General

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Zoom Was weiß man bislang darüber, wie sich Gewalt und Vernachlässigung auf die Gesundheit der Opfer auswirken?  Christine Heim: Eine ganze Menge. In den USA und Europa ist vielfach gezeigt worden, dass Traumata und andere starke Stresserfahrungen in der Kindheit Risikofaktoren sind für eine Reihe von Erkrankungen im späteren Leben. Das wurde vor allem für Depressionen, Angststörungen und Abhängigkeiten erforscht. Aber man hat erkannt, dass es auch ein Risikofaktor ist für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, >>>

Weer slecht nieuws voor de psychologie. Maar ook goed nieuws.

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Weer slecht nieuws voor de psychologie. Maar ook goed nieuws.Eerst het slechte nieuws: de psychologische literatuur bevat al decennia veel statistische fouten. In een op de acht artikelen zit „een ernstige statistische fout” die van invloed kan zijn op de uitkomst van de studie. Dat concluderen psychologen van Tilburg University na een analyse van ruim 30.000 artikelen in de periode 1985-2013 (Behavior Research Methods, 23 oktober, online). „Eén op de acht vind ik erg veel”, zegt promovendus Michèle Nuijten, eerste auteur van de studie.Het goede nieuws: de fouten zijn in de tijd niet >>>

Selbstverletzendes Verhalten: Was sind die Ursachen?

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Von Psychologie aktuell Autorin Julia Heidenreich.Selbstverletzendes Verhalten tritt in unterschiedlicher Weise auf, insbesondere auch im Rahmen verschiedener psychischer Störungen. Es handelt sich dabei um ein Symptom und nicht um eine Krankheit. Warum ist das wichtig zu unterscheiden? Weil man nicht dem Fehler verfallen darf, von einem einzigen Symptom sofort auf eine bestimmte Erkrankung zu schließen! So haben die meisten Menschen bei einem grippalen Infekt Husten. Umgekehrt haben jedoch nicht alle Menschen mit Husten einen grippalen Infekt. >>>

Depressiv nach der Geburt: Was tun?

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Von Psychologie aktuell Ressortleiterin "Frauen", Hildegard Mannheim.Obwohl neu auftretende psychische Störungen in der Schwangerschaft eher selten sind, können neben depressiven Verstimmungen und Angstsymptomen auch schwere Depressionen, Manien sowie Angst- und Denkstörungen bis hin zu Psychosen auftreten. Dies vor allem bei jenen Frauen mit genetischer Vorbelastung, bei denen hormonelle Schwankungen zum Ausbruch einer psychiatrischen Symptomatik führen können. Nach entsprechender Nutzen-Risiko-Abwägung ist auch in der Schwangerschaft eine >>>

Das Horror der Essstörungen!

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Von Psychologie aktuell Autorin Judith Nixon.Essstörungen sind quälend und äußerst gefährlich. Noch immer werden sie nicht ernst genommen. Dabei ist schnelle Hilfe extrem wichtig. Die meisten der stark Betroffenen sind Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 29. Aber das Vorkommen steigt jedes Jahr weiter an, auch unter jungen Männern. Anorexie (Magersucht) wie auch und Bulimie (Ess- und Brechsucht) sowie das so genannte Binge-Eating (Essen extrem großer Mengen) sind sehr gefährlich und haben schlimme Folgen für den Körper der Erkrankten. >>>

Die Qual der Wahl: Warum uns die Multiple-Choice-Gesellschaft nicht guttut und …

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Tag für Tag müssen wir uns wieder und wieder entscheiden. Bild: shutterstockDie Qual der Wahl: Warum uns die Multiple-Choice-Gesellschaft nicht guttut und Entscheidungen so schwerfallenStrandurlaub oder Wandertour? Heiraten oder nicht? In grossen und kleinen Lebensfragen können Entscheidungen zur Qual werden. Doch warum ist das so? Ein Erklärungsansatz. Artikel teilen Artikel twittern Zu meinen Artikeln Susanne Weingarten / Spiegel online Ein Artikel von >>>

Immer mehr Psychologen werden gesucht

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Jennifer Bomert musste nicht lange überlegen, was sie studieren will. „Ich hatte schon in der Schule einen Leistungskurs Psychologie, in dem ich die ersten Grundlagen gelernt habe“, sagt die 28-Jährige. Die wollte sie vertiefen. So entschied sie sich für ein Psychologie-Studium. Zwar machte sie zuerst ein freiwilliges soziales Jahr (FJS). Doch im Nachrückverfahren hätte sie auch im ersten Anlauf schon einen Platz bekommen. Dabei sind die Hürden hoch. Der Numerus Clausus für Psychologie liegt bei vielen Hochschulen bei 1,3 und höher. Bomert >>>

Kindheitstrauma steigert Risiko für spätere Krankheiten

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Berlin  –    Opfer von Kindesmisshandlungen haben Forschern zufolge ein erhöhtes Risiko für körperliche Erkrankungen. Woran das liegt und was es noch zu erforschen gilt, erläutert die Psychologie-Professorin Christine Heim von der Berliner Charité.Christine Heim: Eine ganze Menge. In den USA und Europa ist vielfach gezeigt worden, dass Traumata und andere starke Stresserfahrungen in der Kindheit Risikofaktoren sind für eine Reihe von Erkrankungen im späteren Leben. Das wurde vor allem für Depressionen, >>>

Psychologie: Geldanlage ist Risiko! Und das ist gut so – wallstreet

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Psychologie Geldanlage ist Risiko! Und das ist gut so   Denn das Risiko, das Sie als Anleger eingehen, ist letztlich die Anstrengung, die Sie investieren. Risiko statt Arbeit also. Aber Risiko kann genauso schweißtreibend sein und es kann Menschen genauso in den Burn-out treiben wie richtige Arbeit. Zuzusehen, wie das eigene Geld wegen der eigenen, zum Teil falschen, Entscheidungen immer weniger wird ist anstrengend. Dagegen gibt es kaum etwas Schöneres für Anleger, als die Früchte der eigenen richtigen Entscheidungen zu ernten. Dann wird diese >>>