Nur die Hälfte erscheint

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Wien. Der Andrang zum Psychologiestudium bleibt stark: 4677Bewerber haben sich am Montag in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt den Aufnahmetests für die österreichweit 1245Studienplätze gestellt. Angemeldet hatten sich aber noch viel mehr: An einzelnen Unis erschien nicht einmal die Hälfte der Interessenten zum Test. An der Uni Graz haben sich 1481 Personen angemeldet – erschienen sind 605 Prüflinge (40Prozent). An der Uni Wien kamen von 5324 Angemeldeten nur 2357 Bewerber wirklich zum Test (44 Prozent). An den anderen drei Universitäten war das Verhältnis etwas besser.Wie >>>

Großer Andrang bei Psychologie-Aufnahmetests

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Weiterhin stark nachgefragt ist das Psychologiestudium an heimischen Unis. 4677 Interessenten legten gestern, Montag, in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt Aufnahmetests ab, wie die Unis mitteilten. Alleine in Wien ritterten 2357 Teilnehmer um 500 Plätze. Insgesamt stehen 1245 Psychologie-Studienplätze zur Verfügung. In dieser Woche gibt es Aufnahmetests in weiteren Fächern. Wer in Österreich Psychologie im Bachelorstudium studieren möchte, muss schon seit mehreren Jahren einen Aufnahmetest für das zugangsbeschränkte Studium absolvieren. Die fünf Universitäten, die das Studium >>>

Ansturm auf Psychologie-Studium ungebrochen

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Weiterhin stark nachgefragt ist das Psychologiestudium an heimischen Unis. 4.677 Interessenten legten gestern, Montag, in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt Aufnahmetests ab, wie die Unis der APA mitteilten. Alleine in Wien ritterten 2.357 Teilnehmer um 500 Plätze. Insgesamt stehen 1.245 Psychologie-Studienplätze zur Verfügung. In dieser Woche gibt es Aufnahmetests in weiteren Fächern. Wer in Österreich Psychologie im Bachelorstudium studieren möchte, muss schon seit mehreren Jahren einen Aufnahmetest für das zugangsbeschränkte Studium absolvieren. Die fünf Universitäten, >>>

"Ist die Angst vor Fremden normal oder rassistisch?"

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Dieser Artikel zum Hören 01.09.2015, 06:25 Uhr | 03:37 min Grundsätzlich ist ein Vorurteil genauso sinnvoll wie Angst oder Vorsicht. Wir ordnen komplexe Dinge in einfache und schnell verständliche Raster, um uns nicht jedes Mal wieder von Neuem Gedanken über einen Sachverhalt machen zu müssen. Genauso ein Raster legen wir über unser Leben. Wer sind wir, was macht uns aus? Der Maßstab für unsere Identität, so wie wir uns sehen, kann ganz unterschiedlich sein, erklärt Prof. Andreas Beelmann. Manche definieren sich als Mann oder Frau, manche als FC-Bayern-Fan oder Opel-Fahrer >>>

GEOkompakt Nr. 44: "Jung im Kopf"

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Mentaler Abbau ist das Schreckensszenario des Älterwerdens. Denn wir definieren uns vor allem über unseren Verstand - darüber, was und wie wir denken. Daher trifft es den Kern unseres Wesens, wenn das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert, wir zunehmend vergesslich werden. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, was sie tun können, um lange fit im Kopf zu bleiben. In seiner neuen Ausgabe erklärt GEOkompakt, weshalb wir überhaupt altern, wie sich unser Gehirn mit den Jahren verändert, auf welche Weise Demenzerkrankungen entstehen, welche vielversprechenden Therapieansätze >>>

Replikationen von Studien sichern Qualität in der Wissenschaft und bringen die …

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01.09.2015, 11:15 | Wissenschaft | Autor: idw | Jetzt kommentieren Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) zur aktuellen Diskussion über die internationale Replikationsstudie der „Open Science Collaboration“.In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift SCIENCE werden die Ergebnisse einer internationalen Replikationsstudie der „Open Science Collaboration“ berichtet. Forscherinnen und Forscher von mehr als 120 Instituten, darunter 17 deutschen, haben seit November 2011 insgesamt 100 Originaluntersuchungen, die in drei hochrangigen internationalen Fachzeitschriften >>>

Durch Visualisierung zum Sieg?

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Von Psychologie aktuell Redakteurin Susanne Frisch.In Sport, Management und in vielen Hobbys geht es um Wettbewerb, Erfolg, Entscheidungen, Taktik und psychische Herausforderungen. Techniken, um in diesen Bereichen besser als andere zu sein, lassen sich vom Sport abschauen. Wer seinen Geist mit der richtigen "Software" ausstattet, wird eher siegen.Sich selbst programmieren?Wenn man mental vorbereitet ist, kann man in Stresssituationen auf geeignete Muster zurückgreifen. Wer seinen Geist also vorab optimal "programmiert", wird in Zeiten besonderer >>>

Karrierefalle Vorstellungsgespräch?

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Von Psychologie aktuell Redakteurin Judith Nixon.Ein Vorstellungsgespräch ist immer heikel, weil oft die berufliche Zukunft daran hängt. Es ist eine besondere Situation, die trotz umfangreicher Vorbereitungen niemals bis ins letzte Detail durchgeplant und beherrscht werden kann. Dies ist schon der wichtigste Rat: Mut zur Lücke!Wie wird man sicher?Mehr Sicherheit im Vorstellungsgespräch kann man dadurch erreichen, dass man sich etwas Gutes tut und sich voll und ganz positiv auf das Ereignis einstimmt. Das hilft dem Selbstbewusstsein ebenso wie >>>

Flüchtlinge: Die Reaktanz droht uns allen!

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Wohin man auch schaut, das Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Deutschland sieht sich einer Welle von Menschen gegenüber, die schier unfassbar erscheint. Man spricht von Größenordnungen einer Stadt wie Frankfurt am Main, Köln oder München. Pro Jahr! Das kann natürlich auch psychologisch nicht folgenlos bleiben, es brodelt gefährlich laut.Was sagt die politische Psychologie?Nun ist die politische Psychologie wie eine Münze mit einer schönen und einer hässlichen Seite. Das Schöne an ihr ist, dass man dank der Psychologie menschliches >>>

Nieuwe Faculteit der Gedrags- en Bewegingswetenschappen

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Unieke combinatie van drie disciplines De VU heeft een nieuwe faculteit – de faculteit der Gedrags- en Bewegingswetenschappen (FGB) – , die ontstaan is uit een fusie van de faculteiten Psychologie Pedagogiek en Bewegingswetenschappen. De nieuwe faculteit is binnen het brede domein van gedrag en gezondheid uniek in de wereld door de combinatie van de disciplines psychologie, pedagogiek en bewegingswetenschappen. Volgens neuropsycholoog Erik Scherder weerspiegelt de fusie precies wat steeds meer duidelijk wordt: “Bewegen en gedrag hebben invloed op elkaar. We kijken nu dus niet meer >>>