Uni-Zugang – Vom EuGH-Verfahren bis heute

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Wien (APA) - An Fachhochschulen, Pädagogischen Akademien bzw. Hochschulen, Kunstunis und in den Sportwissenschaften gibt es seit jeher Zugangsbeschränkungen. An den wissenschaftlichen Universitäten wurden sie erst nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) 2005 eingeführt. Im Folgenden ein Überblick über die Entwicklung des Uni-Zugangs vom Verfahren des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bis heute: 31. März 2003: Die EU-Kommission klagt Österreich wegen der Diskriminierung anderer EU-Bürger beim Uni-Zugang. Österreichische Studenten müssen nur das Zeugnis der Hochschulreife >>>

Denken über Wissen und Wissenschaft – Forscher diskutieren auf dem ZPID …

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30.06.2015, 17:17 | Wissenschaft | Autor: idw | Jetzt kommentieren Wie Menschen über das Wesen von Wissen und Wissenschaft denken, wird in der Psychologie und den Bildungswissenschaften unter der Bezeichnung „Epistemologische Überzeugungen“ untersucht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland trafen sich am 19. Juni 2015 in Trier, um sich über ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem Themengebiet auszutauschen.Wissenschaftliche Erkenntnis ist heute – nicht zuletzt dank des Internets – für jedermann leicht zugänglich. Sie kann genutzt werden, um sich >>>

Uni-Zugang: 10 Jahre nach EuGH-Urteil noch immer eine Baustelle

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Am 7. Juli 2005 hob der Europäische Gerichtshof (EuGH) die damalige Regelung des Universitätszugangs in Österreich auf. Folge war die prompte Einführung von Zugangsbeschränkungen in einigen Fächern aufgrund eines befürchteten Ansturms deutscher Studenten - seither wurden die diversen Regelungen mehrfach geändert. Zehn Jahre nach dem EuGH-Urteil ist der Uni-Zugang nach wie vor eine Baustelle. Bis zum EuGH-Urteil berechtigte in Österreich nur ein heimisches Matura-Zeugnis automatisch zu einem Studium. Schulabgänger mit Reifeprüfung aus anderen EU-Staaten brauchten dagegen auch eine >>>

Uni-Zugang: Noch immer eine Baustelle

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Am 7. Juli 2005 hob der Europäische Gerichtshof die Regelung des Universitätszugangs in Österreich auf. Zugangsbeschränkungen in einigen Fächern waren die Folge. Zehn Jahre nach dem EuGH-Urteil ist der Uni-Zugang nach wie vor eine Baustelle. Kategorie: Bilanz Erstellt am 30.06.2015. Bis zum EuGH-Urteil berechtigte in Österreich nur ein Matura-Zeugnis automatisch zu einem Studium. Schulabgänger mit Reifeprüfung aus anderen EU-Staaten brauchten dagegen auch eine Zugangsberechtigung zur konkreten Studienrichtung in ihrem Heimatland, etwa eine Aufnahmeprüfung >>>

Baustelle: Der Uni-Zugang als jahrelanges Streitthema

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Am 7. Juli 2005 hob der Europäische Gerichtshof (EuGH) die damalige Regelung des Universitätszugangs in Österreich auf. Folge war die prompte Einführung von Zugangsbeschränkungen in einigen Fächern aufgrund eines befürchteten Ansturms deutscher Studenten - seither wurden die diversen Regelungen mehrfach geändert. Zehn Jahre nach dem EuGH-Urteil ist der Uni-Zugang nach wie vor eine Baustelle. Alte Regelung war diskriminierend Bis zum EuGH-Urteil berechtigte in Österreich nur ein heimisches Matura-Zeugnis automatisch zu einem Studium. Schulabgänger mit Reifeprüfung aus anderen EU-Staaten >>>

psychenet: Ein Netzwerk für kranke Seelen

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Hamburg. Psychische Erkrankungen haben sich zu einem Volksleiden entwickelt. Jeder Dritte ist mittlerweile davon betroffen. Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein in der Bevölkerung für diese Erkrankungen zu fördern – und damit eine Entstigmatisierung dieser Erkrankungen. Das ist eines der wichtigsten Ziele des Hamburger Verbundprojekts psychenet, das vor vier Jahren an den Start gegangen ist. Jetzt steht das Projekt vor dem Abschluss und stellt auf einem zweitägigen Symposium, das am Montag in Hamburg begonnen hat, die Ergebnisse aus der Arbeit in seinen elf Teilprojekten >>>

Alina Kamps macht Abitur mit Traumnote 1,0

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"Einige haben mich früher für eine Art Barbie-Puppe gehalten und mir nichts zugetraut", sagt Alina Kamps und lacht. Die zierliche Blondine hat schon so manche überrascht. Zuletzt war die 18-Jährige bei der Ausgabe der Abiturzeugnisse im Schiefbahner St.-Bernhard-Gymnasium aufgefallen. Denn sie schaffte unter den insgesamt 145 Abiturienten die Traumnote 1,0 - wie Alexander Bonkowski bei den jungen Männern. "Ich wollte unbedingt gut abschneiden, hatte mit einer 1,3 gerechnet", plaudert sie munter drauflos. Aber auch die schriftlichen Abschlussarbeiten seien >>>

Positiver Einfluss geschlechtergerechter Sprache

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Die Nutzung einer geschlechtergerechten Sprache beeinflusst die kindliche Wahrnehmung von Berufen. Zu diesem Schluss kamen Psychologen der Freien Universität Berlin. „Ingenieurinnen und Ingenieure“, „Automechanikerinnen und Automechaniker“, „Psychologinnen und Psychologen“: Werden bei Berufsbezeichnungen explizit die weiblichen und die männlichen Formen erwähnt, mutet das redundant und umständlich an. Allerdings scheint laut einer aktuellen Studie der Freien Universität Berlin eine geschlechtergerechte Sprache mehr Einfluss >>>

Stadt Willich: Alina Kamps macht Abi mit Traumnote 1,0

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"Einige haben mich früher für eine Art Barbie-Puppe gehalten und mir nichts zugetraut", sagt Alina Kamps und lacht. Die zierliche Blondine hat schon so manche überrascht. Zuletzt war die 18-Jährige bei der Ausgabe der Abiturzeugnisse im Schiefbahner St.-Bernhard-Gymnasium aufgefallen. Denn sie schaffte unter den insgesamt 145 Abiturienten die Traumnote 1,0 - wie Alexander Bonkowski bei den jungen Männern. "Ich wollte unbedingt gut abschneiden, hatte mit einer 1,3 gerechnet", plaudert sie munter drauflos. Aber auch die schriftlichen Abschlussarbeiten seien >>>

Großer Park-Test – Warum die Salzburger gerne im Grünen sind

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Drei Wochen lang waren die acht Studenten der Psychologie in den Salzburger Parks unterwegs und suchten nach einheimischen Gästen. In acht städtischen Grün- Oasen – konkret im Volksgarten, Mirabellgarten, am Kapuzinerberg, am Mönchsberg, am Salzach- Ufer im Donnenbergpark und im Schlosspark Hellbrunn - forschten sie nach den Motiven, warum die Salzburger ihre Parks so gerne besuchen. Die Ergebnisse sind dabei höchst unterschiedlich: Die jüngsten Gäste mit einem Durchschnittsalter unter 30 waren im Donnenbergpark und im Volksgarten - wo sich mit >>>