Träume: Warum träumen wir oft unmögliche Dinge?

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Wenn wir schlafen, tobt sich das Gehirn aus. Dann können wir alles: Sogar fliegen und mit Toten sprechen. Mir nichts, dir nichts hebeln wir Naturgesetze aus. von Tobias Hürter Träume spielen eine zu große Rolle in unserem Seelenleben, als dass sie ganz und gar sinnlos sein könnten.  |  © Patrick Pleul/dpa Manche Menschen breiten die Arme aus und schwingen sich in die Luft. Andere atmen unter Wasser, reden mit ihrer toten Oma oder haben Sex mit Hugh Jackman. Im Traum tun wir Dinge, die im Wachleben unmöglich sind. Warum? Für Sigmund Freud, den Pionier der psychoanalytischen Traumdeutung, >>>

Ein Handersatz aus dem 3-D-Drucker

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E-Paper • Aboservice • BaZ Kompakt • Stellefant • Inserieren • Archiv • <!-- TV-Programm--> Wetter:Basel, 21° Ein Handersatz aus dem 3-D-Drucker Der sechsjährige Maxence kam ohne rechte Hand zur Welt. Moderne Technik ermöglicht es ihm nun, zum «Superhelden» zu werden – und das erst noch günstig. Praktischer >>>

Lebensqualität "Innere Hindernisse überwinden"

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Gabriele Oettingen im Gespräch mit Nana Brink Beitrag hören Glückliche Familie in einem Park (imago / AFLO)Hoffnung ist für den Menschen wichtig, sagt die Psychologin Gabriele Oettingen. Doch ebenso wichtig sei die Erkenntnis, welche inneren Hindernisse bei der Umsetzung bestimmter Wünsche bestünden. Erst daraus könne die Kraft für Lebensveränderungen entstehen.Wie sinnvoll ist Hoffnung für den Menschen? Die Wissenschaft hat wichtige Erkenntnisse gewonnen, die auch Strategien für eine bessere Lebensgestaltung  bieten können.   Die Hoffnung sei für >>>

Der Psychologe Burrhus Frederic Skinner Vater des "programmierten Lernens"

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"Hier ist eine typische Skinner-Box. Sie sehen, dass hier Tiere in eine kleine Box für Mäuse gesetzt werden. Sie sehen jetzt hier links und rechts zwei Hebel. Das heißt, mit einem kleinen Pfotendruck von einer Maus kann der Hebel bewegt werden. Und nachdem der Hebel gedrückt wird, wird hier eine Spritze in Gang gesetzt. Und durch die Spritze wird eine ganz kleine Menge, in unserem Fall Wasser, Alkohol oder Zuckerlösung in dieses kleine Reservoir beför­dert."Forscher wie der Mannheimer Suchtexperte Rai­ner Spanagel arbeiten heute noch mit der Versuchsanlage, mit der Burrhus Frederic Skinner, >>>

Der Psychologe Burrhus Frederic SkinnerVater des "programmierten Lernens"

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"Hier ist eine typische Skinner-Box. Sie sehen, dass hier Tiere in eine kleine Box für Mäuse gesetzt werden. Sie sehen jetzt hier links und rechts zwei Hebel. Das heißt, mit einem kleinen Pfotendruck von einer Maus kann der Hebel bewegt werden. Und nachdem der Hebel gedrückt wird, wird hier eine Spritze in Gang gesetzt. Und durch die Spritze wird eine ganz kleine Menge, in unserem Fall Wasser, Alkohol oder Zuckerlösung in dieses kleine Reservoir beför­dert."Forscher wie der Mannheimer Suchtexperte Rai­ner Spanagel arbeiten heute noch mit der Versuchsanlage, mit der Burrhus Frederic Skinner, >>>

„Schwarze Schafe“ unter Bankern einfangen – e

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Gerhard Minnameier:Es kommt darauf an, wie man es versteht. Das Image des Homo Oeconomicus hat sich ja in den letzten zwanzig Jahren sehr gewandelt. Um die Jahrhundertwende herum hat man das Konstrukt des Homo Oeconomicus als völlig weltfremd verurteilt und die These vertreten, dass sich Menschen real völlig anders verhalten. Seit einigen Jahren schwenkt das wieder um. Studien aus der Sozialpsychologie, aber auch aus der experimentellen Ökonomik haben gezeigt, dass die Menschen oft „moralische Heuchler“ sind. Sie sind nur dann moralisch, wenn sie nach außen zeigen können, dass sie damit >>>

Bin ich wirklich hässlich?

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Der Blick in den Spiegel ist scheinbar schonungslos: Die Nase leicht krumm, Pickel sprießen, Leberflecken zeigen sich oder die Haarlocken streben widerspenstig in alle Richtungen. Für Menschen mit Körperdysmorpher Störung ist das eine Katastrophe. "Betroffene fühlen sich hässlich. Bei ihnen besteht eine verzerrte Wahrnehmung. Sie denken, sie sind entstellt, obwohl sie es gar nicht sind", sagt Diplompsychologe Stefan Brunhoeber. Der Spezialist widmet sich in seiner psychotherapeutischen Praxis in Bonn dem Schwerpunkt der Körperakzeptanzstörungen. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper >>>

Fehler an der Arbeit können gut sein – wie etwa bei Viagra

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+ Kassel. Wer als Mitarbeiter einen Fehler macht, der ist an einer Aufgabe gescheitert, den Ansprüchen nicht gerecht geworden. So oder so ähnlich wird in vielen Firmen gedacht.Doch Fehler müssen nicht immer schlecht sein. Das sagt Kathrin Rosing, Juniorprofessorin für die Psychologie unternehmerischen Handelns an der Universität Kassel. Manchmal entstehe aus ihnen sogar etwas Innovatives. >>>