Den Grundlagen sozialer Interaktion auf der Spur

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12.01.2016, 10:19 | Wissenschaft | Autor: idw | Jetzt kommentieren Die Psychologin Anne Böckler hat seit Oktober 2015 eine Juniorprofessur am Institut für Psychologie der Uni Würzburg inne. Im Fokus ihrer Forschungsarbeit stehen Aspekte der zwischenmenschlichen Interaktion. Zudem unterrichtet sie am Lehrstuhl für kognitive Psychologie.Anne Böckler ist Anfang Oktober auf eine Juniorprofessur an die Uni Würzburg berufen worden. Zuvor war sie drei Jahre lang Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Studierende bekommen >>>

Was du morgen kannst besorgen, das verschiebe doch lieber auf heute

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Erwischt! Welchen Aufgaben entgehen Sie gerade, indem Sie diesen Artikel lesen? Wie wir uns das Leben oft unnötig schwer machen, indem wir Aufgaben irrational aufschieben, welche Folgen das für uns haben kann und wie wir dem entgegen wirken können, erfahren Sie hier.Menschen verhalten sich nicht so rational, wie es Entscheidungs- und Spieltheoretiker oft annehmen. Wir verhalten uns nicht einmal so rational wie wir es von uns selbst glauben. Einer der vielen Wege, wie wir uns selbst beschummeln ist das, was Experten Prokrastination nennen. Der Begriff beschreibt das irrationale Aufschieben einer >>>

Gedächtnis-Studiean der Uni – Nordwest

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Oldenburg Die Arbeitsgruppe Biologische Psychologie am Department für Psychologie sucht für eine Studie gesunde Versuchsteilnehmer im Alter zwischen zwölf und 40 Jahren. Die Forscher machen Untersuchungen zum Gedächtnis. Am Sonntag, 17. Januar, finden die Tests an der Universität Oldenburg statt, sie dauern 60 Minuten und werden mit acht Euro vergütet. Anmeldung sowie weitere Informationen zu Studie und Teilnahme unter Telefon (0441) 798-3969 (Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an probanden.cneuro@uni-oldenburg.de. >>>

Die Demenz, die gar keine ist – Tages

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Als Beat H.* vor zwei Jahren beim Skifahren stürzte und nicht mehr allein auf­stehen konnte, war dies rückblickend vielleicht das erste Anzeichen. Nach und nach wurde sein Gang immer unsicherer. Auf einer abschüssigen Strasse vermochte H. seine Beine kaum zu bremsen. Ausserdem wurde er inkontinent. «Mein Hausarzt konnte mit diesen Symp­tomen nichts anfangen», sagt H.Auch Urs W.* lief, selbst mithilfe eines Rollators, immer schlechter. Er stürzte häufig, «sogar im Sitzen bin ich umge­fallen», erinnert sich der 74-Jährige. ­Deshalb habe er schliesslich die meiste Zeit im >>>

Positive Psychologie. Ein Schlüssel zum Glück.

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HorizontWissen präsentiert Ihnen im Frühjahr drei neue separat buchbare Kompaktseminare für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmern von und mit Randall Birnberg. Wichtige Erfolgsfaktoren Das erste Seminar findet am 16. Februar statt und trägt den Titel Erfolgsfaktor „Selbstwahrnehmung Achtsamkeit“ – Souveränität durch Selbstreflektion! Achtsamkeit beinhaltet die Fähigkeit, bewusste Aufmerksamkeit in das Hier und Jetzt zu bringen >>>

Erfolgreich im Job – Warum weniger Ehrgeiz manchmal besser ist

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Die nächste Stufe auf der Karriereleiter, das größere Projekt, mehr Verantwortung: Mancher treibt seine Karriere mit großem Ehrgeiz voran. Doch Hartnäckigkeit führt nicht immer ans Ziel. Warum Loslassen die bessere Alternative sein kann, erklärt Simone von Stosch, die in Berlin als Coach arbeitet:Wer etwas erreichen will, muss sein Ziel mit Ehrgeiz verfolgen. Sie sagen das Gegenteil. Um Ziele zu erreichen, sei es wichtig, sie loszulassen. Warum das?Simone von Stosch: Wer etwas zu viel will, übt Druck aus. Das mögen wir nicht. Unbewusst halten wir von solchen >>>

Erwartungsdruck – „Loslassen ist das Gegenteil von Aufgeben“

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Die nächste Stufe auf der Karriereleiter, das größere Projekt, mehr Verantwortung: Mancher treibt seine Karriere mit großem Ehrgeiz voran. Doch Hartnäckigkeit führt nicht immer ans Ziel. Warum Loslassen die bessere Alternative sein kann, erklärt Simone von Stosch, die in Berlin als Coach arbeitet:Wer etwas erreichen will, muss sein Ziel mit Ehrgeiz verfolgen. Sie sagen das Gegenteil. Um Ziele zu erreichen, sei es wichtig, sie loszulassen. Warum das?Simone von Stosch: Wer etwas zu viel will, übt Druck aus. Das mögen wir nicht. Unbewusst halten wir von solchen Menschen Abstand. >>>

Heute schon geklopft?

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Die Kinder- und Jugendtherapeutin Claudia Reinicke erklärt Patientin Alisia die sogenannte Klopftechnik. Den Handpunkt etwa kann jeder überall unauffällig klopfen. Foto: Ronald Bonss Mit der Klopftechnik sollen Kinder, aber auch Erwachsene zur Ruhe kommen. Sie ist einfach zu erlernen. erschienen am 11.01.2016 Gefühle sind ein Ergebnis der Körperwahrnehmungen. Davon sind viele Psychologen überzeugt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Geraten die Emotionen aus dem Ruder, muss man den Körper mit einbeziehen. Eine Therapie >>>

Kämpferin für die Ehre beschnittener Frauen – Tages

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Die zwei somalischen Schwestern wurden eines Tages ins Büro der Zentrumsleiterin zitiert. Die Jüngere der beiden musste auf deren Geheiss die Hosen herunterlassen. Die Zentrumsleiterin begutachtete ihr Genital, und weil es beschnitten war, zeigte sie sich schockiert. Die Schwestern waren am Boden zerstört – wagten aber nichts zu sagen. «Sie fühlten sich hilflos und ausgeliefert, denn sie waren ja Asylsuchende, welche die Rechte der Schweiz nicht kannten», kommentiert Fana Asefaw den Fall, der sich vor einigen Monaten in einem Schweizer Asylzentrum zugetragen hat. Die jüngere >>>