Institut für Psychologie an der Universität Innsbruck

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Sozialpsychologen an der Universität Innsbruck ziehen Zusammenhang zwischen „antisozialen Charakterzügen“ wie Sadismus oder psychopathologisches Verhalten und der Vorliebe für bittere Geschmacksrichtungen – wie einem Kaffee ohne Milch und Zucker. Die am Institut für Psychologie an der Universität Innsbruck tätigen Univ.-Prof. Dr. Tobias Greitemeyer und Dipl. Psych. Christina Sagioglou haben durch Befragen von 953 Personen in zwei u.s.-amerikanischen „communities“  offenkundig eine Weltentdeckung gemacht. Mehr lesen >>>

Psychologie: Bittere Geschmacksvorlieben ein Hinweis auf Psychopathen?

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Vorliebe für schwarzen Kaffee und dunkle Schokolade bei Psychopathen Die Vorliebe für bitteren Geschmack, wie beispielsweise von schwarzem Kaffee, dunkler Schokolade oder Gin Tonic geht mit vermehrten antisozialen Charaktereigenschaften einher, so das Ergebnis zweier Studien von Wissenschaftlern der Universität Innsbruck. „Die Ergebnisse der beiden Studien bestätigen die Hypothese, dass bittere Geschmackspräferenzen positiv mit böswilligen Persönlichkeitsmerkmale korrelieren, mit einem auffälligen Bezug zu alltäglichem Sadismus und Psychopathie“, berichtet das Forscherteam um die >>>

Ärzte raten von der Lustpille für Frauen ab

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E-Paper • Aboservice • BaZ Kompakt • Stellefant • Inserieren • Archiv • <!-- TV-Programm--> Wetter:Basel, 4° Ärzte raten von der Lustpille für Frauen ab Zwei Anläufe scheiterten, dann wurde Addyi – besser bekannt als «Viagra für Frauen» – in den USA doch noch zugelassen. Fachleute glauben jedoch nicht an eine Wirkung. Wurde >>>

Schlaflos in der Steppe

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Die Schuldigen hängen alle zumindest zeitweise an der Steckdose: Fernseher, Computerspiele, Internet, Smart­phones, Kunstlicht. Ihretwegen schlafen wir zu wenig, mit negativen Konsequenzen für die Gesundheit, befürchten Mediziner. Sie nennen es «Social Jetlag», die chronische Übermüdung durch unser Sozial- und Berufsleben.Studien deuten sogar darauf hin, dass wir immer weniger schlafen. In der Schweiz im Durchschnitt 38 Minuten weniger als noch vor gut 30 Jahren, wie eine Befragung 2014 ergab. Werktags beträgt die mittlere Schlafdauer demnach 7,5 Stunden, an freien Tagen 8,5. >>>

Schlaflos in der Steppe

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Die Schuldigen hängen alle zumindest zeitweise an der Steckdose: Fernseher, Computerspiele, Internet, Smart­phones, Kunstlicht. Ihretwegen schlafen wir zu wenig, mit negativen Konsequenzen für die Gesundheit, befürchten Mediziner. Sie nennen es «Social Jetlag», die chronische Übermüdung durch unser Sozial- und Berufsleben.Studien deuten sogar darauf hin, dass wir immer weniger schlafen. In der Schweiz im Durchschnitt 38 Minuten weniger als noch vor gut 30 Jahren, wie eine Befragung 2014 ergab. Werktags beträgt die mittlere Schlafdauer demnach 7,5 Stunden, an freien Tagen 8,5. >>>

Unsere Ahnen schliefen auch nicht länger

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Studie räumt mit Mythos vom schlafraubenden modernen Leben auf: Jäger-und-Sammler-Völker schlafen im Schnitt genauso wenig wie wirAlbuquerque/Wien – Es fällt nicht schwer, sich auszumalen, dass wir heutzutage durchschnittlich viel weniger Schlaf bekommen als unsere Vorfahren: Allenthalben künstliches Licht, ein niemals endendes TV-Programm, Büroarbeit bis spät in die Nacht und natürlich der hohe Kaffeekonsum – all das scheint dazu geeignet, die Bevölkerung der westlichen Industriestaaten zumindest zum Teil um ihren wohlverdienten "natürlichen" Schlaf zu bringen. Damit geht die Vorstellung >>>

Ständig soll ich glücklich sein – business

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Es sind meist negative, defizitäre Ausgangslagen, die für unseren Auftrag und unseren Auftritt sorgen. Wie passt das zur Positiven Psychologie? Wenn jemand schon glücklich ist, ist er doch zufrieden. Er ist satt und neigt dazu anzusetzen. Was will er mehr? Wenn man es sich in der Komfortzone gemütlich gemacht, bewegt das niemanden. Und es geht auch historisch gesehen nicht auf: Welche Umwälzung, welche Revolution in der Gesellschaft wurde aus Zufriedenheit heraus vollzogen? Keine. Im Gegenteil: Menschen (zum Beispiel Flüchtlinge) erleiden Leid und setzen sich dann in Bewegung. Niemand kündigt, >>>

Ein großes Gehirn ist kein Garant für hohe Intelligenz

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Wiener Studie: Struktur des Gehirns entscheidendWien – Ein altes Sprichwort lautet: "Das Denken sollte man den Pferden überlassen, die haben den größeren Kopf." Es impliziert, dass größere Gehirne auch leistungsfähiger sind – ein Trugschluss, wie ein internationales Team unter der Leitung von Wiener Forschern nun aufdeckt.Im Rahmen einer Metaanalyse haben Jakob Pietschnig von der Universität Wien und seine Kollegen aus über 8.000 Versuchspersonen 148 Stichproben herausgegriffen und analysiert. Der Vergleich von Magnetresonanztomografien mit den jeweiligen Intelligenzquotienten ergab >>>

Wenn es schwierig wird: Anfassen!

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Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersuchen den Einfluss der Handposition auf die Fähigkeit, Aufgaben am Computer zu lösen. Wenn Menschen sich für Dinge interessieren, haben sie typischerweise das Bedürfnis, diese zu berühren, zu betasten, sie in die Hand zu nehmen. Und tatsächlich zeigt die Wissenschaft, dass die Nähe der Hand zu einem Objekt zu einer verstärkten kognitiven Verarbeitung desselben führt. Mit Blick auf moderne Informationstechnologien wäre es also durchaus denkbar, dass Touchscreens >>>