Psychologie: Besondere Eigenschaften des Schreis geben ihm Alarmwirkung

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Während die Lautstärke einer normalen Unterhaltung nur eine Schwankungsrate von 4 und 5 Hertz habe, seien es beim Schrei 30 bis 150 Hertz. Die Forscher sprechen dann von einer Rauigkeit des Tons. Der Schrei besäße somit eine akustische Nische, die ihn von anderen Tönen unterscheide, sagt Poeppel. "Dadurch erfüllt ein Schrei immer seine Wirkung." Die Forscher präsentieren ihre Ergebnisse im Journal "Current Biology". Ähnliche Reaktionen wie Schreie lösten auch nichtmenschliche Alarmgeräusche aus. "Mit diesen Erkenntnissen können Alarmsignale noch weiter optimiert werden", sagte Luc Arnal, >>>

Psychologie des Essens: Mehr Chips dank Homer und Shrek – Spektrum der …

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Homer Simpson isst viel, und eines ist er nicht: ein gutes Vorbild. Denn die bekannte Serienfigur glänzt durch Faulheit und Unhöflichkeit. Könnten auch seine zusätzlichen Kilos einen negativen Einfluss auf junge Zuschauer haben? Wissenschaftler der University of Colorado in Boulder würden diese Frage wohl bejahen. Sie präsentierten 300 Kindern im Rahmen ihrer Studie Zeichentrickfiguren verschiedenster Form und Größe und stellten etwas Überraschendes fest: Bei zu dick wahrgenommenen Figuren ließen sich Kinder beinahe doppelt so häufig zu ungesunden Naschereien hinreißen, als es bei >>>

Mehr Chips dank Homer und Shrek

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Homer Simpson isst viel, und eines ist er nicht: ein gutes Vorbild. Denn die bekannte Serienfigur glänzt durch Faulheit und Unhöflichkeit. Könnten auch seine zusätzlichen Kilos einen negativen Einfluss auf junge Zuschauer haben? Wissenschaftler der University of Colorado in Boulder würden diese Frage wohl bejahen. Sie präsentierten 300 Kindern im Rahmen ihrer Studie Zeichentrickfiguren verschiedenster Form und Größe und stellten etwas Überraschendes fest: Bei zu dick wahrgenommenen Figuren ließen sich Kinder beinahe doppelt so häufig zu ungesunden Naschereien hinreißen, als es bei >>>

Psychologie: Schreie alarmieren das Angstzentrum im Gehirn

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Im Gegensatz zum normalen Sprechen versetzen Schreie Menschen in sofortige Alarmbereitschaft. Auch viele Säugetiere kommunizieren effizient über sie. Bisher war jedoch nicht bekannt, was Schreie zu solch einzigartigen Signalen macht und wie sie im Gehirn verarbeitet werden, wie die Universität Genf am Donnerstag mitteilte. Die Forscher haben nun herausgefunden, dass Schreie eine eigene akustische Nische besetzen. Schreie haben Frequenzen zwischen 30 und 150 Hertz (Hz), wo weder Sprache noch Gesang verortet sind, wie das Team um Luc Arnal von der Universität Genf im Fachjournal «Current Biology» >>>

Psychologie: Schreie alarmieren das Angstzentrum im Gehirn | Blick

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Im Gegensatz zum normalen Sprechen versetzen Schreie Menschen in sofortige Alarmbereitschaft. Auch viele Säugetiere kommunizieren effizient über sie. Bisher war jedoch nicht bekannt, was Schreie zu solch einzigartigen Signalen macht und wie sie im Gehirn verarbeitet werden, wie die Universität Genf am Donnerstag mitteilte. Die Forscher haben nun herausgefunden, dass Schreie eine eigene akustische Nische besetzen. Schreie haben Frequenzen zwischen 30 und 150 Hertz (Hz), wo weder Sprache noch Gesang verortet sind, wie das Team um Luc Arnal von der Universität Genf im Fachjournal «Current Biology» >>>

Konkurrenzdenken ist tabu!

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Blockaden im Kopf – Studien zur Überwindung von Denkfallen in der Arbeitswelt

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16.07.2015, 17:14 | Wissenschaft | Autor: idw | Jetzt kommentieren Denkfallen, im Fachjargon dysfunktionale Kognitionen genannt, können ein großer Hemmschuh sein beim Ausschöpfen der eigenen Potenziale. In der klinischen Psychologie kennt man sie als Begleitsymptome von Depression. Bislang waren dysfunktionale Denkmuster in der Arbeitswelt noch nicht thematisiert worden, obwohl diese Denkblockaden auch dort auftreten und weitreichende Auswirkungen haben können. Dr. Martin Sauerland, Wirtschaftspsychologe an der Universität Koblenz-Landau, hat diesen Ansatz erstmals systematisch erforscht. >>>

Blockaden im Kopf – Studien zur Überwindung von Denkfallen in der Arbeitswelt …

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16.07.2015, 17:14 | Wissenschaft | Autor: idw | Jetzt kommentieren Denkfallen, im Fachjargon dysfunktionale Kognitionen genannt, können ein großer Hemmschuh sein beim Ausschöpfen der eigenen Potenziale. In der klinischen Psychologie kennt man sie als Begleitsymptome von Depression. Bislang waren dysfunktionale Denkmuster in der Arbeitswelt noch nicht thematisiert worden, obwohl diese Denkblockaden auch dort auftreten und weitreichende Auswirkungen haben können. Dr. Martin Sauerland, Wirtschaftspsychologe an der Universität Koblenz-Landau, hat diesen Ansatz erstmals systematisch erforscht. >>>

Studenten des Masterstudiengang Psychologie benötigen eure Hilfe

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Anfang dieser Woche wurden wir von einer Gruppe Studenten von der Universität Wien angefragt, ob wir ihnen bei einer Umfrage behilflich sein könnten. Entsprechend veröffentlichen wir hier deren Anfrage und würden uns freuen wenn ihr die Studierenden entsprechend unterstützen würdet. Umfrage zum Thema "Gamer" In den Medien und der Gesellschaft existieren oft stereotype Bilder von Online-Gamern, die sie in einem negativen Licht darstellen. Wir sind Studenten der Sigmund Freud Universität Wien, die ein realistisches Bild von der Community zeichnen wollen. Durch das Ausfüllen unseres Fragebogens >>>

Gute Wissenschaft braucht Zeit

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E-Paper • Aboservice • BaZ Kompakt • Stellefant • Inserieren • Archiv • <!-- TV-Programm--> Wetter:Basel, 25° Gute Wissenschaft braucht Zeit Biomedizinische Studien werden heute oft zu schnell geplant, durchgeführt und veröffentlicht – und sind deshalb anfälliger für Irrtümer und Fehler. Problematische Irrtümer: >>>