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Wurde Katrina unterschätzt, weil sie weiblich war?
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Hurrikane mit männlichen Namen werden in den USA mehr gefürchtet als jene, die Frauennamen tragen: Das ist ein Ergebnis einer am Montag von der Nationalen Akademie für Wissenschaften veröffentlichten Studie.
Mehr als 1000 Befragte gaben vor Verhaltensforschern an der Universität von Illinois an, es wäre whrscheinlicher, dass sie ihre Häuser verlassen würden, wenn der Sturm einen männlichen Namen trägt. Sie fanden Stürme mit weiblichen Namen weniger beängstigend.
Werden «weibliche» Stürme unterschätzt
Dabei waren Hurrikane mit weiblichen Namen in den USA seit 1979 am verheerendsten. Bei den Stürmen Katrina und Sandy kamen die meisten Menschen ums Leben. Forscher schlossen daraus, das liege wahrscheinlich daran, dass die Menschen diese Stürme unterschätzen würden.
Die Mitautorin der Studie, Sharon Shavitt, sagte, Menschen würden in jeder Information, die sie bekommen, nach Bedeutung suchen. «Der Name des Sturms liefert Menschen irrelevante Informationen, die sie tatsächlich nutzen.»
In diesem Jahr auch männliche Namen
Sowohl bei Männer als auch Frauen seien die Ergebnisse ähnlich gewesen. Beide Geschlechter gingen wohl davon aus, dass Frauen milder und weniger aggressiv seien. Das passe zu anderen Geschlechterstudien. Sandy kann auch ein männlicher Name sein. Die Wetterbehörden wählten ihn aber 2012 als weiblichen Namen aus. Auch von einer kleinen Gruppe von Probanden wurde er eher als feminin eingestuft, wie Shavitt sagte.
Männernamen für Stürme werden erst seit 1979 vergeben. Von 1953 bis 1978 wurden dafür ausschliesslich weibliche Namen benutzt.
In diesem Jahr beginnt die atlantische Hurrikan-Saison am Sonntag. Die Namen für die erwarteten Stürme werden Arthur, Bertha, Cristobal, Dolly, Edouard, Fay, Gonzalo, Hanna, Isaias, Josephine, Kyle, Laura, Marco, Nana, Omar, Paulette, Rene, Sally, Teddy, Vicky und Wilfred sein.
AP enw hme n1
022143 Jun 14 (mrs/sda)
Erstellt: 02.06.2014, 22:52 Uhr
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