Den Bewerbern sollte es auch liegen, mit Menschen zu arbeiten. Außerdem sind handwerkliches Geschick und Geduld vonnöten.
Die Ausbildung: Der Unterricht ist nur an der Landesberufsschule für Hörgeräteakustik in Lübeck möglich und erfolgt in zwei Blöcken zu vier bis fünf Wochen pro Jahr. Der Rest der drei Ausbildungsjahre ist praktische Arbeit. Die Qualifizierung zum Meister ist in einem Jahr Vollzeitunterricht oder in zwei Jahren berufsbegleitend möglich.
Die Einsatzmöglichkeiten: Beschäftigungsfelder sind Hörgeräte-Fachgeschäfte und Kliniken. Bei Automobilkonzernen ist die Arbeit als Sounddesigner, zum Beispiel für Motoren- und Türgeräusche möglich.
Und so funktioniert's